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Altersbezogene Wohneigentumsquote

Zwei Drittel der 15- bis 19-Jährigen in Deutschland leben mit der Familie in den eigenen vier Wänden.
Die hohe Wohneigentumsquote von Kindern beruht ­darauf, dass Familien häufiger Wohneigentümer sind als kinderlose Haushalte. Allerdings sind bei den Jüngsten nur etwa die Hälfte „kleine Eigentümer“, während die Quote danach deutlich ansteigt. Daraus wird deutlich, dass viele Eltern hierzulande erst dann Wohneigen­tümer werden, wenn die Kinder fast schon wieder ­daran denken, aus dem elterlichen Haushalt auszuziehen.
Ein früherer Eigentumserwerb würde daher vor allem Familien und deren Kindern zugutekommen.

LBS_MfW_2017_Grafik_Seite 27_Wohneigentum in Abhaengigkeit vom Alter