PREISE UND PROGNOSEN

Einfamilienhäuser

Das ungebrochene Interesse gilt weiterhin dem Eigenheim in gewachsenen Strukturen. Die traditionell starke Nachfrage nach Gebrauchtobjekten hält nach Einschätzung der Experten weiter an – insbesondere in den Re­gionen Brandenburg-Nordost, Niedersachsen-Nord, in den Regierungsbezirken Kassel und Gießen, in Sachsen-Nord und -Süd sowie in Sachsen-Anhalt-Süd.

Diesem großen Bedarf steht nach wie vor in vielen Regionen eine anhaltende Angebotsknappheit gegenüber. Ein weiterhin starker Rückgang wird in den Regionen Mecklenburg-Vorpommern-Ost, Thüringen-Ost und im Regierungsbezirk Unterfranken erwartet. Es gibt aber auch Regionen, in denen die Experten mit einer Ausweitung des Angebots rechnen – in Rheinland-Pfalz-Mitte, im Regierungsbezirk Kassel und in Niedersachsen-Nord. Auch in den nordrhein-westfälischen Regierungsbezirken Düsseldorf, Arnsberg und Detmold gehen die Experten – wenn auch etwas schwächer – von einer Zunahme des Angebots aus.

Deutschlandweit rechnen die Experten mit Preissteigerungen von mindestens 2 bis 5 Prozent. Besonders deutliche Preiszuwächse erwarten sie in den Regionen Sachsen-Süd (8,2 Prozent) und Brandenburg-Nordost (11,1 Prozent). Im bundesdeutschen Durchschnitt liegt die erwartete Preissteigerung bei 4,4 Prozent.

Marktprognose: frei stehende Einfamilienhäuser - Angebotsentwicklung
Marktprognose: frei stehende Einfamilienhäuser - Nachfrageentwicklung
Marktprognose: frei stehende Einfamilienhäuser - Preisentwicklung
Marktprognose: frei stehende Einfamilienhäuser - Angebotsentwicklung
Marktprognose: frei stehende Einfamilienhäuser - Nachfrageentwicklung
Marktprognose: frei stehende Einfamilienhäuser - Preisentwicklung