PREISE UND PROGNOSEN

Einfamilienhäuser

Das ungebrochene Interesse der Käufer gilt weiterhin dem Eigenheim in gewachsenen Strukturen. Die traditionell starke Nachfrage nach Gebrauchtobjekten wird nach Einschätzung der Immobilienexperten in allen betrachteten Regionen weiter steigen.

Diesem großen Bedarf steht eine regional mittlerweile sehr unterschiedliche Entwicklung des Angebots gegenüber. Noch knapper dürften die Eigenheime in Bremen
und Umland, im Saarland und Sachsen-Anhalt-Süd werden. Daneben gibt es Gegenden, in denen die Marktkenner mit einer Ausweitung des Angebots rechnen – dies gilt für Niedersachsen-Südost, Rheinland-Pfalz-Mitte und Sachsen-Nord.

Im Bundesdurchschnitt belaufen sich die Preiserwartungen für gebrauchte Einfamilienhäuser 2021 auf ein Plus von 5,3 Prozent. Das liegt über der Einschätzung des
Vorjahres und stellt einen neuen Rekordwert seit Beginn der Barometererhebung im Jahr 2004 dar. Besonders üppig könnten die Preiszuwächse in Sachsen-Anhalt-Süd
(8,6 Prozent), Brandenburg-Südwest (8,0 Prozent), im Regierungsbezirk Düsseldorf, in Rheinland-Pfalz-Mitte sowie in Brandenburg-Nordost (jeweils 7,6 Prozent)
ausfallen.

Vergleichsweise moderat fielen die Prognosen dagegen in Thüringen-Ost (3,2 Prozent) und Mecklenburg-Vorpommern-West (2,2 Prozent) aus.

Marktprognose: frei stehende Einfamilienhäuser - Angebotsentwicklung
Marktprognose: frei stehende Einfamilienhäuser - Nachfrageentwicklung
Marktprognose: frei stehende Einfamilienhäuser - Preisentwicklung
Marktprognose: frei stehende Einfamilienhäuser - Angebotsentwicklung
Marktprognose: frei stehende Einfamilienhäuser - Nachfrageentwicklung
Marktprognose: frei stehende Einfamilienhäuser - Preisentwicklung