PREISE UND PROGNOSEN

Reihenhäuser

Auch die neu gebauten Reihen-Eigenheime profitieren vom allgemein positiven Trend auf den Immobilienmärkten. Nahezu deutschlandweit – außer im Regierungsbezirk
Niederbayern und in Mecklenburg-Vorpommern-West – rechneten die Immobilienvermittler zu Beginn des Jahres damit, dass die Nachfrage nach Reihenhäusern steigen wird. Den stärksten Anstieg sahen sie in Berlin, Sachsen-Anhalt-Nord und im Regierungsbezirk Münster. Die Angebotsentwicklung wurde mittlerweile wieder etwas einhelliger als im Vorjahr beurteilt. Die Mehrheit der Experten erwartete keine Angebots-Veränderung. Auf regionaler Ebene fallen die Einschätzungen unterschiedlich aus. Im Saarland sowie in den Regierungsbezirken Niederbayern sowie Unterfranken könnte das Angebot sinken. Mehr neue Reihenhäuser dürften in den Regionen Niedersachsen-Nord, Rheinland-Pfalz-Mitte sowie im Regierungsbezirk Oberfranken zur Verfügung stehen. Die Befragten erwarteten überall Preissteigerungen – im Bundesdurchschnitt war es ein Rekordhoch von 4,4 Prozent. Hohe Preiszuwächse für neue Reihenhäuser stünden in der Region Sachsen-Anhalt-Süd (8,2 Prozent), in Berlin (7,5 Prozent) sowie im Regierungsbezirk Düsseldorf (6,5 Prozent) bevor. Für Mecklenburg-Vorpommern-West fiel die Preiserwartung nicht nur im regionalen Vergleich am niedrigsten aus, hier wird im zeitlichen
Vergleich die Preiserwartung mit – 4,2 Prozent-Punkten gegenüber dem Vorjahr am stärksten gedämpft.

Marktprognose: neue Reihenhäuser - Angebotsentwicklung
Marktprognose: neue Reihenhäuser - Nachfrageentwicklung
Marktprognose: neue Reihenhäuser - Preisentwicklung
Marktprognose: neue Reihenhäuser - Angebotsentwicklung
Marktprognose: neue Reihenhäuser - Nachfrageentwicklung
Marktprognose: neue Reihenhäuser - Preisentwicklung