RAHMENBEDINGUNGEN

Einkommen und Sparquote

Üblicherweise regt die Zunahme der Realeinkommen die Wohnungsnachfrage an und führt in der Regel sogar zu überproportional steigenden Ausgaben für das Wohnen. In der Bundesrepublik waren die Einkommens­zuwächse vor allem im abgelaufenen Jahrzehnt sehr verhalten, so dass der Markt von dieser Seite wenig Impulse erhielt. Dies hat sich inzwischen geändert. 2017 stiegen die Einkommen nominal um 3,9 Prozent, real aber nur um 2,1 Prozent. Die Sparquote hat nach vorläufigen Angaben der Deutschen Bundesbank ein Niveau von 9,9 Prozent erreicht, liegt aber weiter unter den „Vor-Finanzkrise“-Werten.

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