RAHMENBEDINGUNGEN

Einkommen und Sparquote

Üblicherweise regt die Zunahme der Realeinkommen die Wohnungsnachfrage an und führt in der Regel sogar zu überproportional steigenden Ausgaben für das Wohnen. In der Bundesrepublik waren die Einkommenszuwächse lange sehr verhalten, so dass der Markt von dieser Seite wenig Impulse erhielt. Dies hat sich seit 2014 geändert. 2018 stiegen die Einkommen nominal um 3,3 Prozent, real um 1,5 Prozent. Die Sparquote hat nach vorläufigen Angaben der Deutschen Bundesbank ein Niveau von 10,4 Prozent erreicht, liegt damit erstmals wieder nahezu auf dem Niveau der „Vor-Finanzkrise“-Werte.

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